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Thema: Washingtonia Schutz abgebaut

  1. #161
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    Ja den Dreh hab ich scheinbar net die mag mich net. Aber aufgeben? never ...Hatte ich früher mit der Phöenix auch aber seitdem ich sie in der Garage überwintere und dann 3 Wochen raus in Schatten dann in die Sonne gehts. Sollte ich mit der Washi vielleicht auch mal versuchen,. Aber hab sie lieber im Wintergarten und direkt vor mir (grosses Wohnzimmerfenster) und gucke mir Weihnachten die an statt Tannenbaum. Die Probleme kommen halt immer komischerweise im Frühjahr vielleicht liegts auch an der Überwinterung im Wintergarten (ungeheizt).
    Guck dir mal hier an da gibts ähnliche Probleme im Frühjahr. http://palmeundco.communityhost.de/t...-vs-Washi.html Na ja hab sie wieder im Wintergarten bei 16 bis 22 Grad aber dann kommt wieder das gewöhnen an die Sonne dachte das hat sie jetzt schon hinter sich! Der Kampf geht weiter




  2. #162
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    Hallo zusammen,

    da habe ich noch mal Glück gehabt mit dem Sturmschutz meiner Robusta. Denn der Sturm war dieses Mal so heftig, dass ich das erste Mal einen Sturmschaden hatte.


    Washingtonia robusta.

    Meine Washingtonias haben den März sehr gut überstanden. Am Meisten freut mich, dass die Robusta die ganze Krone halten kann. Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass sie die alten Blätter nicht mehr versorgen kann und sie nach und nach abbauen wird.



    Hallo Bambuswolle,

    das hört sich schon ganz anders an.

    So wie ich das sehe bleiben dir noch zwei Möglichkeiten übrig:

    Entweder du gibst dich mit dem normalen Lauf der Dinge zufrieden, denn die Washingtonia kann in dem Moment in dem du sie rausstellst nicht anders. Um zu überleben muss sie ein Teil der Krone aufgeben.

    Oder wenn du deine Erwartungen an die Washingtonia weiterhin so hoch hältst, dann musst du natürlich dafür sorgen, dass sie ihren Status halten kann und das ist ein bisschen schwierig.

    Gruß
    Hubert
    Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.
    Konfuzius, 521 bis 479 v. Chr.

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  3. #163
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    Hallo zusammen,

    bei so einer großen Washingtonia kommt man mit einem Spanngurt nicht hin um den krummen Wuchs zu korrigieren. Den obersten Spanngurt am Speer muss ich jeden Tag verschieben und werde ihn die Tage entfernen, denn sie hat schon das zweite Blatt geöffnet und schiebt sehr stark weiter.


    Wuchskorrektur bei Washingtonia robusta.

    Gruß
    Hubert
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  4. #164

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    Nach diesen 2 Bildern zu urteilen,scheint die ganze Palme zu kippen.Bei den Lichtverhältnissen müßte sie normalerweise senkrecht wachsen.Vorgestern habe ich meine Baumfarne ausräumen müssen,da ich mit dem Gießen nicht mehr hinterhergekommen bin.Alle haben schon neue Wedel.Heute morgen waren es -2°C-da hatte es sich für die meisten neuen Wedel erledigt.Den Dicksonia ant.habe ich geschützt,weil er sonst erst im Herbst wieder getrieben hätte.Holger

  5. #165
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    Die Palme registriert die hohe Hecke im Hintergrund und versucht ihr auszuweichen. Mag man manchmal garnicht denken, weil wir meinen es wäre genug Licht und Platz. Die fühlen es aber anders. Hatt das gleiche Problem mit einem Mandarinenbaum den ich auch wieder in die richtige Spur bringen mußte, weil er einer großen Phoenix im Hintergrund ausweichen wollte. Das Problem wäre wieder nicht vorhanden wenn von allen Seiten ebenfalls in gleichen Abständen etwas wachsen würde.
    Gruß Achim

  6. #166
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    Hallo Holger,

    inzwischen ist der Stamm meiner Robusta schon fast grade. Die Bilder sind durch das Weitwinkel leider ein bisschen verzerrt.


    Hallo Achim,

    da hast du Recht, aber die Hecke wird es weniger sein als der Bambus, den ich zwischen die Hecke und die Washingtonia reingequetscht habe. Ich habe leider sehr wenig Platz für meine Exoten da sie in erster Linie als Teichrandbepflanzung dienen.

    Gruß
    Hubert
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  7. #167
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    Das der Bambus dazwischen steht konnte ich auf dem Foto nicht erkennen. Na dann weißt ja eh wer Schuld hat!
    Habe bei mir auch so einiges etwas eng stehen, wo ich langsam ans auslichten denken darf. Bei den Trachys habe ich bereits angefangen. Wurden mal als Sämlinge ausgepflanzt und sind zum Teil auch 1,70 schon hoch und an manchen Stellen dicht wie eine Hecke.
    Am meisten Kummer macht mir eine Parajubaea torallyi var. torallyi. Die hatte ich mal als Samen hier bei einer Sammelbestellung übern Frank gekauft. Brauchte 5 Jahre bis sie keimte. Aber dann gab sie Gas! Sie geht dieses Jahr ins 4. Jahr und ist bereits 3,5 Meter hoch! Als ich sie auspflanzte wußte ich nicht das sie so extrem anzieht und pflanzte sie in einem Rundbeet 1,5 Meter von einer Jubea chilensis entfernt, die auch gut anzog, aber vielleicht erst ca. 1,70-1,80 Meter hat. Nur das sie etwas fetter wurde. Jetzt drängeln die beiden etwas miteinander. Ich habe schon Angst wie es in 1-2 Jahren aussehen wird!
    Gruß Achim

  8. #168
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    Hallo Achim,

    meine Parajubs stehen halbschattig und werden relativ kalt überwintert, dadurch erhoffe ich mir ein langsameres Wachstum. Ob das klappt, wird man schon dieses Jahr sehen können.

    Gruß
    Hubert
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  9. #169
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    Hallo Achim,

    sehr schön und sehr interessant aber hier im Thread geht es um frei ausgepflanzte Washingtonien, deswegen sollte das überaus interessante Thema über “GWH Palmen“ am Besten in einem eigenen Thread weiter geführt werden.

    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen meine Palmen in einem GWH zu halten aber bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen.

    Gruß
    Hubert
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  10. #170
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    Keine Panik. Hatte nur gelesen "Palmen und palmenähnliche Pflanzen" was auch zutrifft und von Pflanzen im Garten steht dort nichts, sondern dafür gibt es eine eigene Sparte. Was soll ich zu meinen Erfahrungen sagen. Habe 13 Jahre Erfahrung mit Pflanzen im Gewächshaus.
    Dann löscht es doch bitte wieder raus.
    Gruß Achim

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