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Thema: Wie geht es Euren Freiland-Feigen?

  1. #11
    Registriert seit
    24.05.2011
    Beiträge
    7

    Standard Feigen leben noch!

    Ich habe gestern Abend bei einer Feige am Haus meiner Eltern erste Knospen gefunden. Gespannt bin ich in die Obstanlage gefahren und habe bei den 15 Klonen dieser Sorte die da stehen auch kleinste Ansätze von Knospen gefunden (Endknospen hatte ich alle abgeschnitten zur Vermehrung). Das Einpacken mit Flies hat sich scheinbar gelohnt, das macht mich echt Happy!

  2. #12

    Unglücklich

    Schlechte Nachrichten aus Regensburg: Meine zwei Feigen, seit fast 10 Jahren im Freiland, scheinen komplett zurückgefroren zu sein! Alle Triebe sind dürr. Nur an der Basis, knapp über dem Boden, wo ich gemulcht hatte, zeigen sich grüne Knospen. Vielleicht treibt ja der Stamm (fast 10 cm dick!) noch aus? Diese Hoffnung habe ich noch nicht ganz aufgegeben. Ich hatte sie gemulcht und mit dicken Strohmatten geschützt.
    Meine Kaki Tipo scheint auch den Winter nicht überlebt zu haben.
    Die Winter sind in unserer Region auf Dauer eben doch zu kalt für diese empfindlichen Pflanzen. Schade!

  3. #13

    Standard

    Juchhu, 2012 wird eine größere Feigenernte bringen, mehr als Naschobst.
    Meine ausgepflanzten Feigenbäume haben diesmal wunderbar ohne Frostschutz überlebt, treiben aus den obersten Blattknospen aus. Und die Fruchtkörper schwellen mächtig und grünen. Zwei Feigenbäume, Name unbekannt, werden dieses Jahr erstmalig Feigen tragen. Bin auf die Reifezeit und Feigensorte gespannt. Und auf den Geschmack.

    Aber... letztes Jahr waren die Feigen am 1. Mai schon über 3 cm groß. Mit Erstaunen sah ich heute die Fotos von 2011. Der April 2012 war sehr kalt.

    Das Wettrennen werden die drinnen überwinterten Feigenbäume gewinnen. Sie stehen inzwischen draußen und explodieren vor Wachstum. Man kann zuschauen, wie sie wachsen. Wunderschön. Ich freue mich schon mächtig auf die erste Feige, dann auf die nächste, und es wird viele nächste geben. Träume ich?

    Auch die kommenden Eisheiligen scheinen hier freundlich gesinnt zu sein, es soll bei 7°C Tiefsttemperatur bleiben. Einverstanden.
    Gruß
    Feigenfan

  4. #14

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    Hallo Feigenfan, der April war sehr kalt. Das stimmt! Im letzten Jahr (nach sehr warmen März und April) waren auch meine Feigen erheblich weiter. Die Ronde de Bordeaux hatte da schon Blätter. Jetzt beginnen erst die Knospen zu treiben! Erste Fruchtansätze bildeten sich schon mitte Mai.
    Ich hoffe es wird wenigstens im Sommer wärmer als letztes Jahr damit es für die Ernte reicht.

    Am weitesten ist meine Dalmatie, die etwa 3cm große Früchte hat und sehr geschützt steht. Ohne Schutz wären aber Schäden nicht ausgeblieben.

    VG
    Mario
    Grüße aus dem Glantal in der westlichen Pfalz

    Mario

  5. #15

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    Ich könnt glatt schwärmen von meinen vielen Feigenfrüchten.
    Aber schon kommen Fragen zu den Früchten der vielen im Herbst neu gekauften Feigenbäumen. Bisher kann ich keine meiner teuer gekauften Feigenbäume eindeutig den ausgeschilderten Sorten zuordnen. Das ist ein Verkaufspfusch, der zum Himmel stinkt.
    Ich werde eine Doku machen und hoffe Ende der Saison mehr bestimmen zu können. Mit Eurer Hilfe.

    Sind die Fruchtansätze bei gleicher Sorte immer gleich in Form und Farbe?
    Oder sind z.B. die Früchte der Brown Turkey im Jungstadium mal bauchig, mal länglich? Also von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich, obwohl alle Brown Turkey sein sollen?

    Gruß
    Feigenfan

  6. #16

    Standard

    Meine Negronne, ausgepflanzt seit 06 und ca. 2,5 Meter im Durchmmesser, hat etwa 50 % kaputte Triebspitzen, der Rest treibt und zeigt auch schon deutlich wachsende Blütenfeigen. Der Baum ist intakt und ich schätze dass maximal 20 cm unter den den kaputten Triebspitzen die Augen austreiben werden.

    Der Austrieb der intakten Triebspitzen erfolgte allerdings relativ spät, erst in den letzten Apriltagen.

    Dalmatie, ursprünglich ca. 50 cm hoch und 2011 ausgepflanzt, ist um ca. 20 cm zurückgefroren, hat aber eine von 3 Triebespitzen behalten. Pastiliere (ebenfalls 2011 ausgepflanzt) ist zu mehr als 50% zurückgefroren. Keine der 8 oder 9 Triebspitze hat überlebt.

    Gruß

  7. #17
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    Meine Feigen sind scheinbar alle erfroren! Ich habe eine Dalmatie, eine Filacciano und eine Nero, alle mit ca. 10cm Stammansatz, etwa 8 - 10 Jahre alt. Der tiefe Tagesfrost zwei Wochen lang war einfach zu viel. Sehr erstaunt bin ich aber über meine Kak "Jiro", die ich vor nur vier Jahren ausgepflanzt habe. Sie hat jetzt einen Stammdurchmesser von etwa 7cm. Ohne Winterschutz hat sie die Kälte wunderbar überstanden. Nicht eine einzige Knospe ist erfroren!

    Marcel
    "Wer an den Sohn Gottes Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht auf ihn hört, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird für immer auf ihm lasten!" (Joh.3,36)

  8. #18
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    Hallo zusammen,

    meine Feigen haben auch reichlich Frotschäden. Am besten überstanden hat den Winter meine angebliche Pastiliere, die aber wohl keine ist. Sie treibt jetzt schon reichlich Blütenfeigen, obwohl sie doch nur Herbstfeigen bekommen sollte !?! Geschützt hatte ich sie im Winter nicht und sie ist nur an ganz wenigen Spitzen ein bisschen zurückgefroren.

    Meine anderen im letzten und vorletzten Jahr erworbenen Feigen hatte ich etwas eingepackt und trotzdem sind sie nicht ungeschoren davon gekommen. Die Panachee sieht dabei noch am besten aus, hat nur wenige zurückgefrorene Triebspitzen. Sie treibt jetzt auch schon wieder kräftig aus. Meine Noire de Caromb ist trotz Schutz ordentlich zurückgefroren, treibt aber immerhin ein paar wenige Blütenfeigen. Bei ihr war mir aber klar, dass sie nicht allzu frostfest ist.

    Meine Brown Turkey, die ich schon 6 Jahre an geschützer Stelle an der Terrasse vor der Hauswand stehen habe, sah im März und April eigentlich noch ganz gut aus, aber jetzt wo es dem Austrieb entgegen geht, werden viele Äste doch trocken und das ziemlich weit runter. Und außerdem habe ich bei ihr wieder das Problem, dass einige kräftige Äste am Stamm trocken werden/erfroren sind, so dass die komplette Astpartie letztlich abstirbt. Im letzten Jahr sind solche Äste erst noch ausgetrieben und hatten Blätter und kleine Blütenfeigen, bevor sie dann einige Wochen später welk wurden, weil sie von unten keinen Saft mehr bekamen. Wenn das in diesem Jahr wieder so sein sollte, dann werde ich dort wohl eine andere Feige pflanzen.

    Gruß

    ficuscarica

  9. #19
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    Bei meiner Violetta tut sich bis jetzt nullkommanull :-(. Und zwar überall tut sich nichts, nicht mal das allerallerklitezkleinste Zeichen!
    Ich befürchte, sie ist hinüber?
    ICh verstehe zwar nicht ganz, warum sie den Winter nicht gepackt hat, sie steht naha an der Hauswand direkt am Heizkeller mit Fenster, welches ganzjährig immer einen Spalt geöffnet ist.
    Also hat sie eigentlich auch zur frostigsten Zeit nicht komplett dieses kalten Temperaturen abbekommen können.

    Meint Ihr, ich kann sie entfernen oder sollte ich noch warten?

    Sag mal Feigenfan: wo wohnst Du denn?
    Lieben Gruß
    Jana

  10. #20
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    Ich kann die Ungeduld verstehen, denn mir geht es jedes Frühjahr genauso. Ich würde aber einfach noch warten, denn es ist tatsächlich so, dass Feigen teilweise sehr spät austreiben. Ich hatte letztes oder vorletztes Jahr auch eine Feige, die ich eigentlich schon abgeschrieben hatte und dann ist sie im Juli ausgetrieben. Ich hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet.

    Gruß

    ficuscarica

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